Dürrenwaldstetten

Rund 108 Einwohner

Das Gebiet um Dürrenwaldstetten weist zahlreiche Hügelgräber aus der Bronzezeit auf. Es kam aus veringischem Besitz an Österreich. 1273 wird Dürrenwaldstetten erstmals in einer Urkunde des Klosters Heiligkreuztal eindeutig genannt. 1275 wird die Pfarrei erstmals in einer Urkunde erwähnt. Im Jahre 1287 verkaufen die Grafen Friedrich von Zollern die zugehörige Vogtei des Weilers Ohnhülben an das Kloster Zwiefalten. 1405 ging Dürrenwaldstetten an die Gundelfinger über, die 1493 die Vogtrechte und Dienste tauschweise an das Kloster Zwiefalten geben.

Ortsansicht
Ortsansicht
Pfarrhaus
Pfarrhaus

Im Jahre 1803 wird das Kloster Zwiefalten säkularisiert. Der Klosterbesitz kommt zu Württemberg. Die Klosterpfarreien, also auch Dürrenwaldstetten, kommen zum Bistum Konstanz. Die Pfarrkirche St. Jacobus, 1781 erweitert, weist noch den frühgotischen Wehrturm, sehr alte Glocken und kunsthistorisch interessante Deckenmalereien von Januarius Zick auf. Die Gemeinde kam 1938 vom Oberamt Riedlingen an den Kreis Saulgau, 1973 zum Landkreis Biberach. Dürrenwaldstetten, der nördlichste Ortsteil der Gemeinde Langenenslingen gehört seit der Gemeindereform im Jahre 1975 mit seinen heute rund 115 Einwohnern zur Gemeinde Langenenslingen. Die gesamte Gemarkung befindet sich im Landschaftsschutzgebiet "Riedlinger Alb".

Kirche Dürrenwaldstetten
Kirche Dürrenwaldstetten

Kontakt Dürrenwaldstetten

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88515 Langenenslingen
Fon: 07376 704

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Dienstag
19:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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Zwiefalter Straße 18
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